Santiner

#1 von Peter , 31.08.2016 06:35

Guten Morgen!

Mich interessiert, ob ihr eigene, persönliche Erfahrungen mit den Santinern gemacht habt. Seit ich vor etwa zwei Jahren von ihnen gelesen habe, haben mich diese Sternengeschwister nicht mehr losgelassen. Irgendwann im März 2015 habe ich sie dann direkt während eines Spaziergangs angesprochen. Seitdem "höre" ich immer wieder von ihnen, was oft sehr beglückende Erlebnisse sind. Natürlich habe ich in dieser ganzen Zeit auch mal gezweifelt, ob ich mir das Ganze nicht nur einbilde, aber die Santiner haben mich trotzdem nicht "fallen gelassen", sondern begleiten mich weiterhin geduldig und liebevoll und manchmal gibts auch eine Ermahnung, bei dem zu bleiben, was ich erkannt habe.
Ich möchte den Kontakt zu ihnen nicht mehr missen und habe festgestellt, dass es ein gutes Gefühl ist, sich zu ihnen zu bekennen, z.B. gegenüber manchen Autorenkollegen aus der grenzwissenschaftlichen Szene, die sich in Foren oder in ihren Büchern abfällig über Ashtar Sheran und die Santiner geäußert haben.
Außerdem versuche ich, das Thema auch in meine Arbeit als Autor mit einzubringen. Demnächst erscheint eine Anthologie mit Geschichten von verschiedenen Autoren zum Thema Astronautengötter. Da bin ich mit einer Story über das Leben auf Metharia dabei. Ein Großvater erzählt seinem Enkel von den ersten Kontakten der Santiner mit den Bewohnern der Erde.

Liebe Grüße
Peter


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RE: Santiner

#2 von Rita , 05.10.2016 19:26

ich hab mich bisher nicht näher mit den Santinern beschäftigt.
du schreibst dass du Kontakt zu Ihnen aufgenommen hast, magst du das ein wenig näher erklären, wie?

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RE: Santiner

#3 von Peter , 06.10.2016 11:16

Hallo Rita,

tatsächlich so, wie hier

Zitat von Peter im Beitrag #1
Irgendwann im März 2015 habe ich sie dann direkt während eines Spaziergangs angesprochen.
gesagt.
Hab in etwa so gesagt: "Hallo ihr lieben Santiner, wenn es euch tatsächlich gibt, dann meldet euch bitte bei mir."
Inzwischen - gute vier Wochen nach meinem Beitrag oben - bin ich mir allerdings nicht mehr sicher, ob die Antworten, die daraufhin kamen, nicht eigenes Wunschdenken waren. Man kann sich ja auch so manches einbilden.
Wie du schon beim Thema Bewusstsein schriebst - es ist alles Glaubenssache. ".


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RE: Santiner

#4 von Rita , 08.10.2016 19:31

Hallo Peter Danke für deine Auskunft
natürlich haben wir alle unsere Glaubenssätze und im festen Glaube liegt die persönliche Wahrheit.
aber wenn es für dich keine außergewöhnlichen Wahrnehmungen gab, (oder gab es solche?) wie konntest du auf die Idee kommen, Santiner seien anwesend?
wenn du es heute für möglich hälst, dass es auch Einbildung gewesen sein könnte?
ich will deine Aussage damit nicht schmälern, ich kenne dich ja nicht, und jeder Mensch ist verschieden.
Aber wenn ich es mit mir vergleiche, was ich an spirituellen Wahrnehmungen hatte, sind sie heute für mich noch genau so real und tatsächlich so gewesen wie zu der Zeit als sie geschehen sind. ich weiß mit Sicherheit dass ich es mir nicht eingebildet habe.

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RE: Santiner

#5 von Walker , 08.10.2016 23:01

Hallo,

unsere Gedanken werden quasi jede Sekunde sehr stark durch geistige Intelligenzen beeinflusst. Das heißt wir werden inspiriert ohne es zu merken bzw. wir halten fremde Einflüsterungen für unsere eigenen Gedanken. Kann also sehr gut möglich sein, dass es bei Peter genauso gewesen ist. Ob es nun tatsächlich Santiner bzw. Außerirdische Intelligenzen waren ist natürlich eine andere Frage. Grundsätzlich halte ich solche Kontakte nicht für ausgeschlossen. Die größte Hürde hierbei bildet unsere Reife bzw. der Mangel daran. Habe in den letzten Wochen diverse Literatur zum Thema "UFO-Kontaktler" gelesen und habe dazu gemischte Gefühle. Leider wird hier (wie auch in allen anderen Bereichen) Fiktion, Einbildung und Wahrheit sehr fein miteinander vermischt, so dass es kaum möglich ist das eine vom anderen zu unterscheiden. Insbesondere dann, wenn man keine Selbsterfahrung vorweisen kann. Ich selbst habe keine solche Erlebnisse gehabt. Auch habe ich noch nie ein UFO gesehen und kann deshalb nur auf hypothetischer Ebene sprechen.

Gruß

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RE: Santiner

#6 von Peter , 09.10.2016 17:27

Zitat von Rita im Beitrag #4

aber wenn es für dich keine außergewöhnlichen Wahrnehmungen gab, (oder gab es solche?) wie konntest du auf die Idee kommen, Santiner seien anwesend?
wenn du es heute für möglich hälst, dass es auch Einbildung gewesen sein könnte?
.


Hallo Rita,

nein, es gab keine außergewöhnlichen Wahrnehmungen. Das einzige, was mich glauben ließ, dass mir die Santiner (einige Zeit nach den ersten Durchgaben erfuhr ich zwei Namen, den eines männlichen und den eines weiblichen Santiners) antworteten, waren ganz kurze und manchmal auch längere, bzw mehrere Sätze, die mir "in den Kopf" kamen und die ich dann sofort niederschrieb.
Nun ist mir etwas ähnliches schon aus meiner Zeit als fundamentalistischer Christ (30 Jahre lang) bekannt, wenn ich zu Gott oder Jesus betete und mir daraufhin Antworten in den Kopf kamen. Heute sehe ich das kritisch und denke, dass ich mir damals manches eingebildet habe, denn ich fühle mich nicht mehr dem Christentum - und schon gar nicht dem christl. Fundamentalismus - zugehörig. Vermutlich ist es mit den Antworten der beiden Santiner, mit denen ich meinte, Kontakt zu haben, genauso. Wie Walker schreibt: da könnte sich Fiktion, Wahrheit und Einbildung miteinander vermischt haben.
Versteht ihr? Ich traue mir da selber nicht.
Was nicht bedeutet, dass ich behaupte, es gibt sie nicht. Ich finde das Thema Santiner nach wie vor faszinierend und lese die Durchgaben auf Psychowissenschaftliche Grenzgebiete mit großem Interesse.
Aber wer weiß, was noch geschieht ...


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RE: Santiner

#7 von Rita , 10.10.2016 12:15

Es stimmt natürlich, dass man da ganz genau unterschieden muss, und eben das ja auch erst ganz intensiv lernen muss, um trennen zu können.
Was mich etwas stutzig macht, ist das du glaubst dass es Santiner sein müssen.
ich glaube auch nicht dass das etwas mit Christentum oder nicht zu tun hat. Ich halte mich auch für einen guten Christen, aber habe mit der kirchlichen Institution wenig am Kopf.
Wenn du schon des öfteren, auch früher, gewisse Wahrnehmungen hattest, hinterfrage doch einmal, ob es nicht ganz andere spirituelle Wesen sein können, die dir etwas mitteielen wollen. Auch deine Schutzengel oder Geistführer haben manchmal etwas zu sagen, hinterfrage das Gesagte und prüfe ob du es irgenwie einordnen kannst, vielleicht als wegführend, oder als Hinweis, oder gar Warnung, um dich vor irgendetwas zu schützen, oder zu lenken.

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RE: Santiner

#8 von Peter , 10.10.2016 17:40

Zitat von Rita im Beitrag #7

Was mich etwas stutzig macht, ist das du glaubst dass es Santiner sein müssen.
.


Das glaub(t)e ich, weil ich mich ja damals ausdrücklich an die Santiner wandte (nachdem ich so einiges über sie gelesen hatte, sowohl in Büchern wie auch auf PsyGrenz.) Und sie sagten mir ja auch, dass sie Santiner sein, nannten mir ihre Namen und erzählten vom Leben auf Metharia.
Wenn das nicht stimmt (und es ist eine andere Wesenheit) hätten sie mich entweder belogen oder ich habe mir das Ganze eingebildet. Oder es handelt sich um eine "Simulation", etwas, das uns Menschen nur "vorgespielt" wird. Als ich die Santiner fragte, ob es so etwas gibt, wurde mir gesagt, ich solle mich nicht weiter damit beschäftigen. Seltsam, oder?

Liebe Grüße
Peter

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RE: Santiner

#9 von Peter , 11.10.2016 12:20

P.S. Außerdem teilten sie mir etwas Zukünftiges mit, was Deutschland und was die USA betrifft.

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RE: Santiner

#10 von Peter , 11.10.2016 13:26

Hier ein paar Gedanken zum Thema Aliens und Ufos, die mich nachdenklich machen und mich zu der These tendieren lassen, dass das Ganze Teil einer Simulation sein könnte ...:

UFO-Forscher wie Jacques Vallée, John Keel und Brad Steiger haben die Vermutung geäußert, dass diese Wesen nicht von anderen Planeten stammen, sondern uns nur „eingespielt“ werden.
„Dieses Phänomen hat die Fähigkeit, eine Verzerrung des Sinns für die Realität zu schaffen oder künstliche Empfindungen für die wirklichen zu ersetzen.“ (Jacques Vallée)
„…diese Intelligenzen haben die Möglichkeit, den menschlichen Geist telepathisch zu beeinflussen um dreidimensionale Bilder zu projizieren, wodurch Sie denken, dass Sie Zeuge einer UFO-Aktivität geworden sind.“, schreibt Brad Steiger in The Fellowship.
John Keel schrieb in Operation Trojan Horse: „Die statistischen Daten, die ich gewonnen habe und die ich versucht habe, hier kurz zusammenfassen, zeigen an, dass fliegende Untertassen keine stabilen Maschinen sind, die Kraftstoff, Wartung und logistische Unterstützung benötigen. Sie (…) bestehen nicht auf die gleiche Weise, wie ein Buch vorhanden ist. Sie sind keine permanenten Konstruktionen der Materie.“ Keel vertrat die These, es gäbe eine „Super-Intelligenz“, die das UFO-Phänomen in unsere Welt hinein „projiziere“, als Mechanismus dafür diene ein „System“, das unsere Entwicklung überwache.
Dieses System sei „im Laufe der Zeit außer Kontrolle geraten“, so Johannes und Peter Fiebag in ihrem Buch Zeichen am Himmel. Und Johannes Fiebag fragt seine Leser in Die Anderen – Begegnungen mit einer außerirdischen Intelligenz: „Wie real ist unsere Realität? Wie wirklich ist unsere Wirklichkeit? (…) Gibt es das überhaupt – Wirklichkeit?“ Fiebag gibt die Antwort: „Nein. Wirklichkeit ist eine Illusion. (…) Ist unsere Welt in Wirklichkeit eine virtuelle Welt? Es gibt Leute, die das für möglich halten.“ Auch wenn Fiebag sich dieser Ansicht nicht hundertprozentig anschließen mag, hält er es für sehr wahrscheinlich, dass wir von den Anderen, einer Intelligenz, die nicht auf unserer Erde beheimatet ist, manipuliert werden, indem sie uns etwas „vormachen“ und der Menschheit „Märchen erzählen, am besten genau das, was sie hören wollen“. Und er führt UFO-Erscheinungen, Marien- und Bigfoot-Erscheinungen, Raumschiffe, die abstürzen, außerirdische Leichen, die geborgen und halbirdische Föten, die aus den Bäuchen schwangerer Frauen entfernt werden, an.
Ein Indiz dafür, dass sich bei UFOs nicht um rein außerirdische Flugkörper handelt, sind die unterschiedlichen Beschreibungen der Zeugen. Mal sind die unbekannten Flugobjekte rund, dann zigarrenförmig, dann wieder dreieckig oder wie ein Bumerang geformt. Auch die angeblichen Außerirdischen haben kein einheitliches Aussehen. Mal sind sie klein, grau und nackt, dann groß und mit Raumfahreranzügen bekleidet, mal sind es reptilienartige Wesen, dann wieder kaum oder gar nicht von Menschen zu unterscheiden. Die UFO-Literatur schildert die unterschiedlichsten Typen von „Außerirdischen.“ Auch die Aussagen, woher sie kommen, variieren. So wurden schon Venus, Mars, die Plejaden und manche anderen Planeten und Sterne genannt. Merkwürdig auch, dass ihre angeblichen Fluggeräte fast immer quasi aus dem Nichts materialisieren und genauso schnell wieder verschwinden.


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RE: Santiner

#11 von Rita , 12.10.2016 12:40

Wir wissen noch so wenig von uns und unseren gleichartigen geistigen Wesen und wollen fremdartige Intelligenzen finden bzw erkennen. Dabei gehen wir Erdbewohner meist davon aus, das sie Menschen ähnliche Körper und Denkweisen haben. ich glaube zwar daran, dass es im Weltall noch irgendwo Intelligenzen geben muss, wir mit unserem relativ kleinen Erdball sind sicher nicht die Einzigen. Aber ich glaube nicht, dass sie uns überhaupt annähernd ähnlich sein müssen, sie können ebenfalls ganz andere Verständigungsmöglichkeiten haben, als wir mit unsere Sprache und Ausdrucksweise. Und wenn, dann sind sie sicher so viele Lichtjahre von uns entfernt, dass es für uns mit unserer geringen Lebenzeit garnicht möglich ist sie zu besuchen oder zu studieren. Es mag sein dass diese Wesen (wenn ich davon ausgehen dass sie existieren) eine ganz andere Lebenszeit und Form haben, weil wir sie aber nicht kennen und erforschen können, werden wir sie auch nicht erkennen.
Aber das liegt im Sinne des Betrachters, was wir nicht beweisen können; können wir auch nicht widerlegen. Komisch scheint mir aber, dass sie dann von einem Kontakt Abstand nehmen, wie in deinem Fall, dass du dich nicht weiter damit beschäftigen sollst. wenn sie den Kontaktwunsch von uns wahrnehmen, dann wollen sie sich sicher auch deutlicher erklären.
wenn du dir sicher bist, dass du den Kontakt hattest, dann würde ich an deiner Stelle auch versuchen dem auch weiter zufolgen und zu ergründen.

ich für meinen Teil beschäftige mich eher mit unserem menschlichen Dasein, sowohl im Diesseits als auch im jenseits.

was mich hier wunderst, es haben sich doch einige Mitglieder angemeldet, aber es meldet sie kein anderer zu Wort, ok ich habe auch nicht jeden Tag Zeit hier herein zu schauen, so bringt man auch kein Forum zum laufen. Ich habe in meinem AutorenForum weniger Mitglieder, aber ich habe Aktivität

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RE: Santiner

#12 von Peter , 12.10.2016 14:20

Zitat von Rita im Beitrag #11
Komisch scheint mir aber, dass sie dann von einem Kontakt Abstand nehmen, wie in deinem Fall, dass du dich nicht weiter damit beschäftigen sollst. wenn sie den Kontaktwunsch von uns wahrnehmen, dann wollen sie sich sicher auch deutlicher erklären.



Nicht weiter damit beschäftigen, sollte ich mich mit der Simulationstheorie, meinten "sie". Das würde mich nur verwirren und nicht weiter bringen auf meinem spirituellen Weg.


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RE: Santiner

#13 von Rita , 12.10.2016 18:39

ach so, das habe ich dann missverstanden.

LG Rita

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RE: Santiner

#14 von Walker , 14.10.2016 22:13

Hallo zusammen,

von den Thesen von Jacques Vallee habe ich gehört. Die Sache ist ganz einfach: Wenn Vallee recht haben sollte, dann sind die Schriften vom Medialen Friedenskreis und allen anderen, die das zum Thema haben schlicht und einfach falsch, weil sie dazu in krassem Widerspruch stehen. Dann gibt es keine Santiner, keine Ausserirdischen in dem Sinne, keine Kontakte, etc. pp. Alles erstunken und erlogen. Oder sie sind bösartig. Dann ist auch die Richtigkeit der medialen Aussagen zur geistigen Welt in Frage zu stellen. Und wir verschwenden hier unsere Zeit. Denn es kann nur eins richtig sein. Oder?

Ich halte die Hypothesen Vallees jedoch für irreführend und falsch aus vielerlei Gründen. Zum einen sind diese Simulations- und Projektionstheorien unnötig kompliziert und verwirrend. Die Aussagen von Vallee und Co. sind diffus ohne richtig konkret zu werden. Alles was den menschlichen Geist verwirrt ist häufig entweder trügerisch oder falsch wahrgenommen. Zum anderen gibt es genug Beweise oder zumindest Hinweise, dass das UFO-Phänomen sich nicht nur visuell, sondern auch materiell manifestiert (Landespuren, verbranntes Gras etc.). Während des kalten Krieges haben UFOs beispielsweise Raketensilos und Abschussanlagen überwacht und brachten diese zeitweise sogar unter ihre Kontrolle. Die ganze Elektronik spielte verrückt. Startcodes für den Abschuss von Atomraketen wurden ohne menschliches Zutun automatisch aktiviert und kurz vor Abschuss wieder deaktiviert. Elektromagnetische Impulse konnten ganze Basen ausser Gefecht setzen. Auch Militärpiloten hatten mit diesem Phänomen zu tun, wenn die Nähe mit diesen Flugobjekten die Elektronik der Abfangjäger ausfiel und nach einem gewissen "Sicherheitsabstand" wieder anging. Wären das blosse 3D-Projektionen wie Peter schreibt, wären solche Effekte nicht möglich gewesen. Hierzu empfehle ich die Bücher "UFOS und Atomwaffen" von Robert Hastings und "UFOs: Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen" von Leslie Kean. Aus meiner Sicht die derzeit kompetentesten Autoren zu dem Thema, was die visuellen, materiellen, technischen und philosophischen Aspekte dieser Phänomene betrifft.

Es ist also sehr wohl erwiesen, dass UFOs sich nicht nur sichtbar, sondern auch materiell manifestieren. Die Projektionstheorie stimmt also so schon mal nicht. Nun könnte man also unsere materielle Wirklichkeit komplett in Frage stellen (Matrix lässt grüßen), wie der von Peter erwähnte Herr Fiebag das tut oder die teilweise materielle Natur der UFOs als unbelebte, also seelenlose Manifestationen einer Super-Intelligenz (wer oder was auch immer die sein soll, Gott ja offensichtlich nicht, der wird ja nicht erwähnt;)) betrachten, aber das wäre m. M. n. völlig irreführend um nicht zu sagen lächerlich, da damit alle anderen mit neuen Erkenntnissen genährten und ehrlich gesagt viel logischeren Theorien ad absurdum geführt werden würden.

Natürlich kenne ich ebensowenig die ganze Wahrheit, wie die meisten anderen. Und auch die von Peter erwähnten Herrschaften werde sicherlich in Teilen recht haben. Einiges wird bestimmt richtig erkannt, nur werden die falschen Schlüsse daraus gezogen. Wissenslücken werden da einfach mal durch die subjektiven Ansichten geschlossen und als die ultimative Wahrheit präsentiert. Das ärgert mich manchmal. Was wissen die UFO-Forscher über Gott oder die geistige Welt? Was wissen sie über Astralprojektionen? Oder über Feinstofflichkeit? Wird man nicht automatisch irreführende Hypothesen aufstellen (auch wenn es nicht die Absicht war), wenn man in diesen Gebieten nicht wenigstens über ein gewisses Grundwissen verfügt?
Ohne die Erforschung des Geistes wird man das Geheimnis der UFOs niemals lüften können.

Man könnte ja z. B. auch die gesamte Materie als Illusion betrachten. Real und ewig bestehend ist eigentlich nur der Geist bzw. die geistige Welt. Alles andere unterliegt dem ständigen Wandel. Es wurde jedoch objektiv festgestellt, dass UFOs großes Interesse an "unseren" Atomwaffen haben. Überwachung und gelegentliche Einmischungen in die Waffensysteme halten bis zum heutigen Tage ununterbrochen an. Offensichtlich haben die "Aliens" ein echtes Problem damit, weil sie uns einen atomaren Krieg zutrauen. Zurecht, wenn man das aktuelle Weltgeschehen verfolgt.Wenn also unsere Welt und überhaupt das ganze Universum bloß eine Simulation wäre, wie von einigen Forschern behauptet, wäre die Besorgnis der Außerirdischen dann angebracht? Warum sich Sorgen machen, wenn alles simuliert ist? Bei einem Computerspiel habe ich ja auch kein Problem damit meinen Helden zig mal sterben zu lassen. Könnte es vielleicht daran liegen, dass das alles doch durchaus real ist? Ist dieses Real-oder-nicht-real nicht bloß eine Wortspielerei, die der Wahrheitsfindung mehr schadet als nutzt? Lasst euch nicht unnötig verwirren, Leute.

Natürlich kann es durchaus sein, dass UFOs keinen Treibstoff benötigen und keine mechanischen Triebwerke haben. Aber nur weil es so ist, den Schluss zu ziehen, dass sie deshalb nicht real sind ist doch sehr abenteuerlich. Das ist als würden Eingeborene im tiefsten Urwald ihre Speere und Pfeile mit einem vorbeifliegenden Stealth-Jäger vergleichen. Und zum Thema unterschiedliches Aussehen der UFOs bzw. Außerirdischer:
1) Haben wir hier nicht auch unterschiedliche Flugzeugmodelle? Oder Autos? Man kann einen Gyrocopter nur schwer mit einer A380 vergleichen.
2) Nehmen unterschiedliche Menschen das gleiche auch wirklich gleich war? Beispielsweise gab es UFO-Sichtungen, die von Zeugen völlig unterschiedlich beschrieben wurden. Auch die Zeichnungen wichen voneinander ab. Das gleiche Objekt wurde subjektiv unterschiedlich wahrgenommen. Für den einen ist es bloss ein Licht am Himmel, für den anderen ein ellipsenförmiger Raumschiff mit Hyperantrieb, je nach Hysteriegrad :)

Und warum sollten Außerirdische alle gleich aussehen oder vom selben Planeten kommen? Sehen wir hier auf der Erde denn alle gleich aus oder kommen aus dem selben Land? Alleine im Jahr 2016 wurden mit Stand 22.9.16 1434 Exoplaneten von insgesamt 3532 in unserer "näheren" Umgebung entdeckt. Tendenz steigend...

Allerdings gibt es in der Ufologie ein anderes großes Problem. Es ist die Lüge und die übersteigerte Hetzjagd nach Aufmerksamkeit und Geld. Da wird gefälscht und gelogen, dass sich die Balken biegen. Für einige ein harmloser Spass, für Suchende die Ursache für eine Glaubenskrise. Hier wurde leider ein großer Schaden verursacht. Auf ein Körnchen Wahrheit kommen 99 Desinformationsteile. Auch das ist ein Grund für die Heterogenität der UFO Berichte. Ein Grund deshalb die Realität der außerirdischen Besucher zu verwerfen ist es jedoch nicht.

Leider gibt es genug bekannte Leute, die reihenweise wirre Ansichten in die Welt setzen, die dann häufig von vielen für voll genommen werden und mitunter eine desaströse Auswirkung auf die Massen haben. Man betrachte nur den "Flache-Erde-Irrsinn" in den ganzen sozialen Netzwerken, der sich zur Zeit wie eine üble Seuche verbreitet. Gegen diese Lawine an Desinformation gibt es eigentlich nur ein Mittel: Logisches Denken. Bzw. Vernunft, Verstand UND logisches Denken. Gerade im letzteren sollten wir uns alle üben. Upps, jetzt habe ich doch etwas zu viel geschrieben...


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RE: Santiner

#15 von Peter , 15.10.2016 16:05

Es stimmt schon, was du schreibst, Walker. Grade auch im ersten Abschnitt deines Beitrages, was die Santiner usw betrifft. Glaub mir, das bereitet mir ziemliches Kopfzerbrechen.
Die von dir genannten Bücher (und so ziemlich alles andere an Büchern, das es gibt zu dem Thema) habe ich auch.
Was ich irritierend finde, ist, dass es bei Begegnungen mit Ufos, bzw Außerirdischen oft zu paranormalen Erscheinungen kommt, wie mir Bekannte glaubhaft erzählten. Also Sachen, die man auch Spuk nennt. Erlebnisse, die mehr als unheimlich sind.

Nachtragen zu Jacques Vallee möchte ich noch: Vallee (der übrigens Vorbild für die Figur Claude Lacombe war (der französische Ufo-Forscher in Steven Spielbergs Film "Close Encounters of the Third Kind /Unheimliche Begegnung der Dritten Art") neigte zuerst auch zur extraterrestrischen Hypothese, also dass UFOs Raumschiffe einer außerirdischen Zivilisation seien. Gegen Ende der 60er Jahre kam er jedoch zu dem Schluss, dass viele Aspekte des UFO-Phänomens damit einfach nicht erklärt werden könnten, und arbeitete fortan mit Hypothesen, die es in den Bereich der paranormalen Erscheinungen einordnen.


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